Vielen Mac Benutzern ist der Passwort-Manager von agilewebsolutions bereits bekannt. Die Anwendung wurde mit vielen Awards ausgezeichnet und genießt eine sehr große Beliebtheit weltweit. An dieser Stelle wäre der Einwand berechtigt, weshalb man überhaupt noch darüber schreibt, es sei doch bereits alles über 1Password gesagt, man kenne und nutze es. Ich werde versuchen das Programm aus meiner Sicht zu beschreiben, um einem oder anderem die Kaufentscheidung zu erleichtern oder ganz im Gegenteil davon abzubringen.
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Nachdem man erfahren hat, dass die Zukunft vom VLC Player und seine weitere Entwicklung unter schlechten Steren steht, wurde es an der Zeit sich nach würdigen Alternativen umzusehen. Eine davon ist MPlayer OSX Extended.
MPlayer OSX Extended ist 64 bit fähig und nach Aussagen der Entwickler bestens für die Wiedergabe von H264 HD-Videos geeignet, inkl .mkv Container. Integrierte Unterstützung für eine Vielzahl von Video-und Audio-Formate macht das open-source Projekt sehr interessant. Mehr zum Player und Download auf mplayerosx

Mac OS X beinhaltet bereits mehrere Hintergrundbilder in der besten Qualität. Leider sind nicht alle Bilder, wie das von der Erde, auf dem aktuellsten Stand. Die Abhilfe liefert in dem Fall das aktuelle Bild von NASA. Das Bild einfach runterladen und unter Einstellungen als Schreibtischhintergrund auswählen. Um die blauen Balken links und rechts vom Bild zu bereinigen, einfach unter Einstellungen das Bild an Bildschirmanpassen und die Randfarbe schwarz wählen.
Sicherheit geht vor, man sollte stets den Zugang zu den persönlichen Daten vor dem unbefugten Eingriff schützen. Vor Allem dann, wenn man mit dem Mac in einer öffentlichen Einrichtung arbeitet. Stellen wir folgende Situation vor: Man sitzt in einer Bibliothek, der Mac ist fest mit einem Schloss gesichert und der Benutzer ist im Aufbruch zur (kurzen) Kaffeepause. Wie sichert man am besten den Zugang zum Mac ohne diesen auszuschalten?
Je nach Situation kann man zum Bilderimport verschiedene Lösungen nutzen. Sollen die Bilder auf die Schnelle betrachtet und dann importiert werden, dann ist die Digitale_Bilder.app die bessere Wahl. Sollten jedoch die Bilder automatisch in einem bestimmten Verzeichnis gespeichert werden, so stellt sich die Frage wie man es am einfachsten erledigt. Auf der Suche nach einer Lösung fiel mir AutoImporter als eine Möglichkeit der Prozessautomatisierung auf.
Das Mac OS X eine Menge an Sonderzeichen bereithält, ist bekannt. Nur wenigen ist aber bekannt, wie man diese Sondereichen her “zaubert”. Nur als Beispiel liefern ⌥ ⇧+ das Firmenlogo von Apple.Inc Aber wo bekommt man die Übersicht über alle Sonderzeichen her? Die liefert uns das OS selbst. Dazu einfach die Tastaturübersicht einblenden lassen und schon kann man sich selbst durch die Betätigung von ⌥ oder ⇧, oder beider gemeinsam auf der virtuellen Tastatur, den Überblick über die Sonderzeichen verschaffen.
Die Nutzer von Safari kennen es, manchmal ist der Browser mehr als lahm. Im schlimmsten Fall hängt Safari. Man kann dem mehr oder weniger wirksam nur mit wenigen Schritten entgegen wirken.
Kleines HowTo:
- Unter Einstellungen-Allgemein neue Tabs nicht mit Topsites, sondern als leere Seite öffnen.
- Unter Einstellungen-Allgemein Verlauf entfernen nach einer Woche.
- Ganz radikal: Safari speichert die Bilder der besuchten Webseiten. Natürlich wird die Seite bei einem erneuten Besuch schneller aufgebaut. Diese Schnelligkeit kostet angeblich dem Browser viel Kraft und dem System viel Leistung. Um die Speicherung zu unterbinden, muss die Ordneroption von ~/Library/Caches/com.apple.Safari/Webpage Previews nach dem Entleeren des Ordners entsprechend der Abbildung geändert werden.

Auch MacUpdate hält ein paar Überraschungen bereit. Nach einer Anmeldung kann man sich die Vollversion von Videobox und MainMenu runterladen.
Wer sich um Spam nach der Anmeldung sorgt, sollte natürlich sich mit einer “spamsicheren” Mail registrieren.
.: WestFish
.: Preis: Donate
Hast Du alle Deine Ausgaben in iTunes im Blick? Wenn nicht, dann kann die kleine Anwendung von WestFish die Abhilfe schaffen. Nach der Installation wird die iTunes Bibliothek ausgelesen und eine Tabelle nach Accounts und Ausgaben erstellt.

Interessanter wäre eine App, die via Apple ID scannt und somit alle gekaufte Software aufnimmt. Da das aber aus Sicherheitsgründen und dem Datenschutz wohl kaum für “Drittanbieter” machbar sein wird, muss man sich mit der manuellen Methode zufrieden geben und die einzelnen Apps selber zusammenrechnen.
[QuickTipp] iTunes Store, Hörproben aller Titel
Jeden Tag etwas neues entdecken … Bislang ist mir diese Funktion nicht aufgefallen. Die Musikprobe der Albumtitel erfolgte immer einzeln: Jedes Lied wurde angehört, beim Album mit mehr als 10 Lieder hat es wenig Spaß gemacht und vom Kauf gesamt abgehalten. Warum Apple.Inc im Vergleich zu Amazon.mp3 oder Zune mit dieser Option sich zwei Jahre Zeit gelassen hat, ist unklar. Soll aber auch egal sein, denn jetzt ist die Option vorhanden und das Durchsuchen des Musicstore kann unbeschwert weiter gehen.



